GESCHICHTE 

1971 wurde in Schrobenhausen die Gigler GmbH von Alois Gigler gegründet. Am Anfang standen ein Abschleppdienst und eine Werkstatt zur Zerlegung von Altautos. Schon kurz darauf wurde der Betrieb um den Containerdienst erweitert. Heute werden mehr als  4.000 Großbehälter mit 50 Fahrzeugen bewegt. Die Metallverwertung und der Schrotthandel kamen im Laufe der Jahre dazu und wurden 1992 durch Anschaffung einer 540-Tonnen-Schrottschere komplettiert. 

In den folgenden Jahren wurde auf dem Gelände des Stammhauses im Gollingkreuter Weg ständig investiert und erweitert. So sind im Laufe der Zeit auf 60.000 m²  Fläche immer wieder neuen Produktionshallen und Lagerflächen entstanden. Heute findet man auf dem Gelände Anlagen zur Altfahrzeugdemontage, Altholzbehandlung, Schrottbehandlung, Kunststoffverwertung, Wertstoffsortierung und vieles mehr. 

2013 wurde der Standort Schrobenhausen weiter ertüchtigt. Erweiterter Lärmschutz, zusätzliche Leichtflüssigkeits-Abscheider und Modernisierung einiger Anlagen. Die letzte größere Investition war der Abbau der alten Schrottschere und die Installation einer hochmodernen, leistungsfähigen und computergestützten 770-Tonnen-Schrottschere. In der eigenen Werkstatt werden die firmeneigenen Fahrzeuge und Container sowie die Anlagen und Maschinen des Unternehmens instand gehalten. Durch den Erwerb des ehemaligen Stahlbaubetriebes Wagner konnte die Werkstatt 2013 deutlich erweitert werden.

 

Auch in Pfaffenhofen an der Ilm blieb die Entwicklung nicht stehen. 1981 wurde der erste Containerumschlagplatz eingerichtet. Erst auf der Ilminsel, später dann auf einem Gewerbegrundstück im Ortsteil Weihern wurden Container für den Tausch bei den Kunden bereitgestellt. Durch den Erwerb des ehemaligen MEA Geländes im Jahre 2013 wurde der Standort Pfaffenhofen deutlich ausgebaut. Auf dem 24.000 m² großen Gelände wird neben dem jetzt bestehenden Umschlagplatz und einer 60 Tonnen Straßenfahrzeugwaage mit Abfallannahme, ein Kunststoffverarbeitungszentrum in der Halle installiert. Die Planungen für den weiteren Ausbau laufen hier.

2004 übernahm die Gigler GmbH den Entsorgungsbetrieb Hackenbuchner GmbH in Augsburg in der Kurt-Schumacher-Straße im Stadtteil Lechhausen. 2006 wurde ein neues Betriebsgelände mit dem Kauf eines 17.500 m² großen Gewerbegrundstückes in der Bozener Straße realisiert. Ein bestehendes Verwaltungs- und Lagergebäude wurde saniert. Neu errichtet wurden ein Sonderabfallzwischenlager, Lagerflächen für Abfälle und Rohstoffe und eine Produktionshalle für die Sortierung und Verpressung von Abfällen.  

1996 wurde das Qualitätsmanagementsystem der Gigler GmbH erstmals zertifiziert; damals noch nach der DIN EN ISO 9002. Derzeit erfolgt die Zertifizierung nach der ISO 9001:2008. Mit der Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb 1997 wurde die Gigler GmbH das erste Unternehmen in Bayern, das dieses Zertifikat vorweisen konnte. Seitdem wird die Gigler GmbH jedes Jahr an den Bestimmungen der ISO 9001 und der Entsorgungsfachbetriebeverordnung gemessen und von einem unabhängigen Überwachungsinstitut neutral überprüft. 

 

Gegründet als Einmannbetrieb steht die Gigler GmbH heute mit mehr als 130 Mitarbeitern im Dienst der Kunden.